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<pre>Mussten sich die Eidgenossen damals noch den Three Lions beugen, sind die sich nun ankündigen Briten jedoch aus einem deutlich farbloseren Holz geschnitzt — zumal alle bisherigen Erkenntnisse dafür sprechen, dass Aufholjagden in der nordirischen DNA eigentlich gar nicht vorgesehen sind.  <p> Die sich prompt einstellenden Erfolge gegen Mazedonien und Liechtenstein weckten kurzzeitig umso mehr die Hoffnung, selbst in einer der anspruchsvollsten Gruppen der Qualifikation zum Mithalten in der Lage zu sein.  <p>  Die in den letzten Jahren gewonnene Stabilität dürfte dabei eine unmittelbare Folge der an den Tag gelegten kontinuierlichen Verhältnisse sein; die seit 2011 währende Amtszeit von Nationaltrainer Carlos Queiroz wird in Russland lediglich vom „ewigen“ DFB-Coach Joachim Löw getoppt. <p> Die Wettanbieter sind jedenfalls überzeugt, dass dies auch gelingen wird. Das sagen zumindest ihre Siegquoten. <p>  Dennoch gehen den Nordafrikanern die Ziele auch für dieses letztlich bedeutungslose dritte Gruppenspiel nicht aus. Auf der Agenda steht sogar etwas Historisches: Es soll nun mit dem ersten Sieg bei einer WM-Endrunde klappen.  </pre>


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<pre>Es war eine klare Entscheidung. Er hat in den letzten drei Jahren seinen Höhepunkt erreicht. Er war extrem wichtig für Real Madrid. Hoffentlich kann er noch einige Jahre für Real Madrid und für Frankreich spielen.“  <p> In den folgenden 16 Spielen kamen seine Mannen dann aber ohne jeden weiteren nennenswerten Rückschlag durch.  <p>  Was er damit auch zum Ausdruck bringen will: Die Nordiren hatten in ihrer Gruppe den Platz gewonnen, die Schweiz hingegen Rang 1 verloren. <p> Ein Tweet über das peinliche Unentschieden der Ungarn auswärts gegen die Färöer. (Quelle: Twitter/FaeroskFodbold) <p>  Aufsehenerregendes hatte insbesondere der erstaunlich glatte 4:0-Erfolg gegen den ansonsten so souverän agierenden Gruppensieger aus Polen zu bieten.  </pre> 


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<pre> Darunter beispielsweise die beiden Tottenham-Stars Harry Kane, der einen Rekord nach dem anderen bricht und nicht ganz unberechtigt zu den Favoriten auf die WM-Torschützenkrone zählt und der junge Dele Alli.  <p> „Wir mussten die WM 20 Jahre lang am Fernseher schauen. Aber jetzt sind wir wieder dabei, und darauf können wir wirklich stolz sein“, frohlockte Marokkos Abwehr-Chef Mehdi Benatia nach der fixierten WM-Teilnahme.  <p>  Die freudlose WM-Vita der Serben droht in Russland um ein weiteres Kapitel ergänzt zu werden. Im ungünstigsten Fall ist der Traum von einer erfolgreichen Endrunde bereits nach dem Auftaktspiel vorbei. <p>  Als warnendes Beispiel für alle Fans der „Three Lions“ und im umgekehrten Fall für alle Sympathisanten für Außenseiter Panama könnte die WM 1998 dienen. Dort bekam es England in der Vorrunde mit Trinidad/Tobago zu tun — und auch damals erwarteten alle ein Schützenfest. <p>  Gegen den WM-Debütanten aus Panama soll mit dem erst zweiten Sieg der nationalen WM-Geschichte eine 40-jährige Durststrecke pünktlich zum Abschluss der Vorrunde zu Ende gehen.  </pre>


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<pre> Ein Remis wäre für die Squadra Azzurra am Montag zu wenig, um sich doch am letzten Drücker für die WM zu qualifizieren. Die Wettanbieter glauben auch nicht an ein Unentschieden — für sie gehen die Italiener als Sieger vom Platz.  <p> Nicht einmal mehr ein Monat gilt es zu warten, dann startet schon die WM 2022 in Katar.   <p> In Anbetracht des in den vergangenen acht Jahren nochmals größer gewordenen Leistungsgefälles müssen wir hier noch nicht einmal die deutsche Brille bemühen, um Jogis Jungs in dieser Auseinandersetzung einen ungefährdeten Sieg zu prophezeien. <p>  In diesen sechs Gruppenspielen haben die Marokkaner kein Spiel verloren — es gab drei Siege und drei Remis – und noch nicht einmal ein Gegentor kassiert! 11:0 lautete das Torverhältnis nach diesen sechs Quali-Spielen gegen die Elfenbeinküste, Gabun und Mali.  <p> Dies scheint auch keineswegs unmöglich zu sein. Bereits in der WM-Qualifikation hatten es die Nigerianer mit starken Gruppengegner zu tun und wussten diese zu zähmen und zu besiegen.  </pre>


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<pre> Unter diesen Voraussetzungen läuft unserer Meinung alles darauf hinaus, dass sich die Spitzenteams der Gruppe D erneut einen erbitterten Fight liefern werden.  <p> „Es ist sehr schwer, Phil Foden nicht zu mögen. Ich mag ihn als Spieler sehr und er ist sowohl mit als auch ohne Ball sehr direkt.  <p>  Die Wettanbieter sind davon jedenfalls überzeugt. Sie sehen England als haushohen Favorit für dieses Kräftemessen. Zumal auch die Ergebnisse der vergangenen Duelle ganz klar für die Superstars von der Insel sprechen. <p>  Aber Vorsicht, denn auch im Gehäuse des eidgenössischen Gegners schlug es im bisherigen Quali-Verlauf erst fünf Mal ein.  <p> Momentan kann Joachim Löw ganz offensichtlich davon profitieren, dass so mancher bei der EM noch überspielt wirkende Leader seine Batterien wieder aufgeladen hat: So war in Hamburg schon allein der überragende Mesut Ã–zil jeden Cent des Eintrittsgeldes wert gewesen.  </pre>


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