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<pre>Hannover ist derweil seit sieben Zweitligaspielen gänzlich ungeschlagen, hat aber auch nur eine dieser letzten sieben Begegnungen für sich entscheiden können (6U). Zuletzt spielten die Niedersachsen fünfmal in Folge remis. In der Tabelle sind sie punktgleich mit dem kommenden Gegner, haben allerdings das um zwei Treffer bessere Torverhältnis. Seit fünf direkten Duellen mit dem Club ist H96 ungeschlagen (3S, 2U) und konnte die letzten beiden Vergleiche gewinnen.  <p> Davon zeugen bereits die Kieler Pläne eines Stadionausbaues, die eine Kapazität von 25.000 Plätzen vorsehen.  <p>  Die letzten beiden Heimniederlagen der Rothosen waren ihre bislang einzigen zu Hause in dieser Saison. Nach dem zwischenzeitlichen Tief und dem Befreiungsschlag am Darmstädter Bölle gehe ich davon aus, dass die Hamburger daheim den Aufstieg mit einem ungefährdeten Sieg gegen den Vorletzten der Tabelle klar machen. <p> Trotz der eroberten Spitzenposition ist der Kieler Höhenflug in den letzten Partien etwas ins Stocken geraten. Die Nordlichter konnten in den vergangenen vier Pflichtspielen nur einen Sieg einfahren und befinden sich damit statistisch in ihrer bis hierhin schwierigsten Saisonphase. <p>  Am Ende musste sich der Club allerdings mit einem 0:0 begnügen und verharrt damit auf dem zweiten Tabellenplatz. Am 2Spieltag kommt es nun zu einem waschechten Topspiel gegen den MSV Duisburg.  </pre>


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<pre>Von den letzten fünf Liga-Spielen hat Union keines gewonnen und vier verloren. Den einzigen Punktgewinn gab es durch ein 3:3 zu Hause gegen Darmstadt 98. In diesem Zeitraum sind die Hauptstädter sogar die schlechteste Mannschaft der Liga.  <p> Der direkte Vergleich zeichnet bei bislang 21 ausgetragenen Duellen ein ausgeglichenes Bild. So stehen neben sechs Siegen der Bochumer und sechs Erfolgen der Kleeblätter bereits neun Unentschieden zu Buche.  <p>  Zuletzt konnte der MSV nicht mehr konstant punkten und findet sich vor dem Duell mit dem Spitzenreiter im Tabellenkeller wieder. Bei einer Pleite in Düsseldorf könnten die Duisburger sogar auf einen Abstiegsplatz abrutschen. <p> „Das war von vorne bis hinten gar nichts. Vor allem in der zweiten Halbzeit konnten die Ingolstädter spielen, wie sie wollten. Wir haben uns eingeigelt.“ <p>  In den zurückliegenden drei Spielen haben die Löwen diesbezüglich einen regelrechten Deppen-Hattrick aufs Parkett gelegt; gegen Aue, in Kaiserslautern und gegen den SV Sandhausen reichte der zunächst erzielte Führungstreffer jeweils nicht zum Sieg.  </pre> 


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<pre> Schließlich konnten die Franken sieben der ersten zwölf Heimspiele für sich entscheiden und gehören damit zu den heimstärksten Mannschaften der laufenden Saison. Die Favoritenrolle liegt zumindest aus heutiger Sicht daher bei Greuther fürth.  <p> Gegen Jahn Regensburg geht Bielefeld deswegen allerdings noch lange nicht als klarer Favorit in das Duell.  <p>  Der Direktvergleich mit den Kiezkickern stammt aus dieser Spielzeit und ist ausgeglichen. In den beiden bisher einzigen Zweitliga-Duellen setzte sich jeweils die Heimmannschaft durch. Regenburg unterlag bei St. Pauli mit 2:3, das Heimspiel wurde mit 3:0 gewonnen. <p>  „Wir müssen jede Woche liefern. Und wir wissen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt. Aber wenn wir in Duisburg so spielen wie in der Halbzeit gegen St. Pauli, macht mir das Mut“, gab sich Atalan trotzdem zuversichtlich. <p>  Bei den fürthern hingegen fällt Mathis Bolly aufgrund muskulärer Probleme aus. Sercan Sararer wird den Franken zudem mit einer schweren Adduktorenverletzung die gesamte Hinrunde fehlen.  </pre>


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<pre> Die Frühform der Hintermannschaft könnte nun auch im Topspiel gegen die Eisernen gut und gerne den entscheidenden Unterschied besorgen; immerhin verrichteten die Abwehrspieler der Berliner zuletzt einen deutlich schlechteren Job.  <p> Schließlich konnte fürth bislang nur einen Auswärtssieg erzielen und rangiert mit insgesamt acht Zählern abgeschlagen auf dem letzten Platz der Auswärtstabelle. Die Vorzeichen sprechen daher eindeutig gegen den Klassenerhalt von Greuther fürth.   <p> Doch anders als die fürther befindet sich der Bundesliga-Absteiger seit geraumer Zeit im freien Fall. <p>  So stiegen die Lilien 2014 aus der in die Liga auf, galten dort als krasser Außenseiter und waren ein Jahr später plötzlich in der Bundesliga, wo sie 2016 auch den Klassenerhalt schafften. Im Vorjahr reichte es dann nicht mehr und Darmstadt kehrte in Liga 2 zurück.  <p> Überhaupt konnten sie in keiner der letzten fünf Auswärtsbegegnungen hinten die Null halten. Selbst zeigten sie sich in der Fremde aber auch treffsicher. In 17 von 18 Pflichtspielen auf des Gegners Platz in dieser Saison kam der HSV zum Torerfolg. Am letzten Wochenende verlor er allerdings das Topspiel zu Hause gegen Kiel ohne eigenen Treffer mit 0:1.  </pre>


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<pre> Hatte es in den in der Saison 2017/18 auf fremden Plätzen absolvierten Spielen lediglich zu einem Sieg gereicht, konnte diese Quote mit in Duisburg und Dresden eingefahrenen Dreiern in der laufenden Runde bereits verdoppelt werden.  <p> Quoten Stand vom 01.2.2019, 11:43 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nach der durchwachsenen letzten Woche mit dem Pokal-Aus gegen Gladbach und dem Unentschieden gegen den VfL gehen wir davon aus, dass Düsseldorf das Duell mit Heidenheim für eine Machtdemonstration nutzen will. <p>  Nur noch ein Sieg fehlt für die vielleicht größte Sensation dieser Zweitliga-Spielzeit. Vor Saisonbeginn hatte wohl niemand die SVE auf der Rechnung. Jetzt fehlt ihr nur noch ein Dreier gegen das aktuell formschwächste Team. Mit 62 Toren stellen die Saarländer den zweitbesten Angriff hinter dem HSV.  <p> Nach der Einschätzung von Felix Kroos kommt auf die noch sieglosen Berliner nun auch in Bielefeld ein hartes Stück Arbeit zu.  </pre>


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